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„Das Gesamtpaket aus Preis, Kompetenz und Überzeugungskraft gaben den Ausschlag“

„Das Gesamtpaket aus Preis, Kompetenz und Überzeugungskraft gaben den Ausschlag“

Die traditionsreiche Peters Werft GmbH setzt für den Zuschnitt von großformatigen Blechen auf eine Plasma-Autogenschneidanlage der CombiCut Baureihe zur 3D-Bearbeitung

Unternehmensprofil:

Peters Werft GmbH
Am Hafen 6 25599 WewelsflethDeutschland

Die Peterswerft ist ein mittelständisches Unternehmen, das seinen Kunden Neubau, Umbau oder Reparaturen gleichermaßen anbietet. Die Wurzeln der Schiffswerft gehen bis ins Jahr 1871 zurück. Heute werden auf der Werft beispielsweise Containerschiffe, Mehrzweckfrachter, Passagierschiffe, Spezialschiffe und Mega-Yachten gebaut.

www.peters-werft.de

Anlagenprofil:

MicroStep CombiCut-Baureihe
  • Netto-Bearbeitungsfläche 12.000 x 3.500 mm
  • Plasmarotator zur Schweißnahtvorbereitung bis 45° mit                    automatischer Kalibriereinheit
  • Autogenschneiden
  • CCD-Kamera zum Einscannen von Schablonen und Konturen
  • Tintenstrahlmarkierer
Schneidcenter der CombiCut Baureihe mit einer Bearbeitungsfläche von 12.000 x 3.500 mm  
Die Peters Werft entschied sich für eine Plasma-Autogenschneidanlage mit einer Bearbeitungsfläche von 12.000 x 3.500 mm für großformatige Bleche.

Die Peters Werft begleitet seit beinahe 150 Jahren die Geschichte der Seefahrt. Fast 700 Schiffe wurden in Wewelsfleth in Schleswig-Holstein neugebaut und viele hunderte umgebaut oder repariert. Um künftig effektiver und produktiver arbeiten zu können, modernisierte der mittelständische Betrieb in der jüngeren Vergangenheit seine Fertigung konsequent. Im Bereich Zuschnitt vertraut er seitdem auf MicroStep-Technologie. Seit November 2017 im Einsatz ist die Baureihe CombiCut – Flexibilität war bei der 3D-Plasma-Autogenschneidlösung entscheidend.

Die Produkte der Peters Werft GmbH befahren weltweit Flüsse und Meere. Die Wurzeln des mittelständischen Traditionsbetriebs gehen bis auf das Jahr 1871 zurück. Seitdem liefen knapp 700 Schiffe von Wewelsfleth vom Stapel. Angefangen bei Schleppern und Fähren über Container-, Fahrgast-, Bagger-, Behörden- oder Gewässerschutzschiffe; bis hin zu Segelschiffen und Megayachten wurden unterschiedlichste Schiffstypen in der 60 Kilometer nordwestlich von Hamburg gelegenen Gemeinde direkt an der Einmündung von der Stör in die Elbe bearbeitet. Nationale aber auch internationale Kunden vertrauen auf die Dienste der Werft – etliche dabei seit vielen Jahren. Große Aufmerksamkeit erzielte das Unternehmen mit dem Neubau der „Al Mirqab“, mit 133 Metern eine der längsten Motoryachten der Welt, oder aktuell mit der Restaurierung der historischen Viermast-Stahlbark „Peking“ für das Hamburger Hafenmuseum. „Mit unseren flexiblen, engagierten und qualifizierten Mitarbeitern schaffen wir innovative und maßgeschneiderte Lösungen im Schiffbau“, erklärt Sebastian Dethlefs, Assistant Manager bei der Peters Werft GmbH, die Stärken der Werft. Sämtliche Kerngewerke mit den entsprechenden Werkstätten befinden sich direkt auf dem Werftgelände. „Das bedeutet kurze Arbeits- und Entscheidungswege für unterschiedliche Kundenbedürfnisse“, so Dethlefs.

Effektiver und produktiver mit flexibler CombiCut Schneidlösung mit Plasma- Autogen- und Beschriftungstechnologie

Hinter dem traditionsreichen Schiffsbauer liegt eine Zeit der Modernisierung. Umfangreiche Investitionen wurden in den vergangenen Jahren in neue Betriebsanlagen getätigt. Unter anderem wurden neue und flexible Wetterschutzhallen über den Trockendocks errichtet und eine mehr als 20 Jahre alte Schneidanlage ausgetauscht. Ziel bei der Suche nach einer Ersatzbeschaffung war es, künftig effektiver und produktiver arbeiten zu können, um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben. So wurden etliche Technologien im Detail geprüft, Lösungen verglichen und der Bedarf analysiert. Nach umfangreicher Suche entschied sich das Unternehmen für eine CombiCut Baureihe von MicroStep. Den Ausschlag für MicroStep gab dabei „das Gesamtpaket in Form von Preis, Kompetenz und Überzeugungskraft“, blickt Dethlefs auf die Kaufentscheidung Mitte 2017 zurück.

„Mit der Implementierung der Software von SigmaNest und der Software selbst waren und sind wir zufrieden“

In Sachen Software vertraut die Peters Werft GmbH auf die Lösungen von MicroStep-Partner SigmaNest. Diese wurden mit der CombiCut Plasma-Autogenschneidanlage im November 2017 implementiert. „Mit der Implementierung der Software von SigmaNest und der Software selbst waren und sind wir zufrieden“, so Dethlefs.

Nun ist das neue System einige Monate in Betrieb, zahlreiche Schneidaufträge wurden abgearbeitet, die Entscheidung für die Modernisierung machte sich bezahlt, wie Sebastian Dethlefs versichert: „Die Anlage und auch die neuen Hallen steigern die Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der Werft nachhaltig, sie sind uns eine große Hilfe.“

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